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Versorgungsinfrastruktur sichern

Durch die Abwanderung der Lebensmittelmärkte auf die "grüne Wiese" außerhalb der kleinen Quartiere und durch den Wegfall der klassischen "Tante-Emma-Läden" entstehen Versorgungslücken insbesondere für Personen, die für die Deckung des täglichen Bedarfs auf fußläufig erreichbare Einrichtungen angewiesen sind. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken arbeitet Kirchner Projekt eng mit der gdw Süd und namhaften Unternehmen des LEH zusammen.

Die gdw Süd hat mit dem "CAP-Markt" ein Konzept geschaffen, das vorsieht, rund 50 % der Arbeitsplätze durch Menschen mit Behinderung zu besetzen. Als starker Partner konnte EDEKA gewonnen werden. EDEKA ist nicht nur für die Distribution und die Lieferung der Waren, darunter viele regionale Produkte, zuständig, der Branchenprimus bringt auch eine starke Kompetenz und Beratungsleistung in den organisatorischen Abläufen, wie Sortimentsberatung, Bestellvorgänge, Kassen usw., mit in die Partnerschaft ein. Gemeinsam mit Kirchner Projekt wurden bereits einige Projekte realisiert, die den Gemeinden ihren „Dorfladen“ zurückgegeben haben. Durch seine überschaubare Größe ab ca. 250 qm Verkaufsfläche hält der Dorfladen zudem den persönlichen Bezug der Verkäufer zu den Kunden aufrecht.

Dorfläden entwickeln sich erfahrungsgemäß schnell zum Ankerpunkt für die Ansiedlung weiterer Nahversorgungseinrichtungen wie zum Beispiel Ärzte, Apotheken sowie Cafés und Gastronomie


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